Franziska Steinhauer

Franziska Steinhauer lebt seit mehr als 25 Jahren in Cottbus. Bei ihrem Pädagogikstudium legte sie den Schwerpunkt auf Psychologie sowie Philosophie. Ihr breites Wissen im Bereich der Kriminaltechnik erwarb sie im Rahmen eines Master-Studiums in Forensic Sciences and Engineering. Diese Kenntnisse ermöglichen es der Autorin den Lesern tiefe Einblicke in pathologisches Denken und Agieren zu gewähren. Mit besonderem Geschick werden mörderisches Handeln, Lokalkolorit und Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen verknüpft. Franziska Steinhauers Romane zeichnen sich vor allem durch gut recherchierte Details und eine besonders lebendige Darstellung der jeweiligen Figuren aus. Ihre Begeisterung am Schreiben gibt sie als Dozentin an der BTU Cottbus-Senftenberg weiter.

Autorenbild: Privat

Gurkendeal

Gurken, Gift und ungeklärte Todesfälle
Hauptkommissar Peter Nachtigalls dreizehnter Fall im Spreewald
Mirko hat es schon beim Aufstehen gewusst: Dies ist nicht sein Tag. Und das bewahrheitet sich auf dramatische Weise, als er unter der Plane in seinem Kahn zwischen Picknickgeschirr und Speiseresten eine männliche Leiche entdeckt. Sein erster Verdacht: Zu viel Schnaps. Doch damit liegt er falsch. Der herbeigerufene Arzt hält eine Vergiftung für möglich. Und tatsächlich: Das Gift befand sich in den Spreewaldgurken. Welch ein Frevel! Der Tote ist Tourist, handelte beruflich mit Waffen und verbrachte zum ersten Mal seinen Urlaub in der Region. Ein Fall für Peter Nachtigall, der sich außerdem mit der neuen Kollegin im Team zusammenraufen muss. Schnell findet der Mörder ein zweites Opfer, den lokalen Spreewaldgurken-Hersteller – wieder nutzt er die Gurken als Tatwaffe. Ein Feldzug gegen den Exportartikel aus der Region? Hat die Tat mit der Tätigkeit des Opfers zu tun? Die Friedensaktivisten geraten in den Fokus der Ermittlungen. Doch der Täter hat noch nicht genug …

Buchcover: Gmeiner-Verlag

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